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| Diaschau: Newseum |
Von einem riesigen Atrium aus erreicht man die Ausstellungsräume auf sechs Stockwerken. Es geht um die Geschichte der amerikanischen Medien, um die Pressefreiheit im ersten Zusatzartikel zur US-Verfassung, um Kriegsreporter, um Fehler in der Berichterstattung – und natürlich um die Helden des amerikanischen Journalismus, allen voran Bob Woodward und Edward Murrow. Die Präsentation ist handwerklich gut gemacht und verfällt in kein Klischee: Journalisten sind hier weder die einsamen Retter der Demokratie noch gemeingefährliche Wegelagerer.
Viel Raum in der Sammlung nimmt der 11. September ein. Eine ganze Wand voller Titelseiten dokumentiert, wie Zeitungen aus aller Welt am Morgen des 12. September über den Terroranschlag berichteten. Ein Film zeigt die Arbeit der Journalisten am 11. September, eine Bilderausstellung die letzten Aufnahmen eines Fotografen, der am Ground Zero starb.
Eintrittspreis: 20 Dollar. Doch das Newseum ist sein Geld wert.
Am Sonntag über die National Mall, die auf rund zwei Meilen die berühmtesten Gebäude der USA versammelt, vom Kapitol im Osten bis zum Weißen Haus im Westen.
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| Diaschau: National Mall |


1 Kommentar:
Was den Besuch im Newseum betrifft, kann ich dir absolut zustimmen - das war schon vor sieben Jahren, als ich dort war, jeden Dollar des Eintritts wert!
Und da du jetzt ja wieder 24/7 online bist, kann ich ja auch bedenkenlos wieder E-Mails schreiben. Viele Grüße!
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