Freitag, 12. September 2008

2,50 Euro

Welch ein Affentheater in Deutschland um die Service-Gebühr der Deutschen Bahn. Selbst Claus Kleber hat gestern im heute-journal den Volkszorn geschürt; in den HR-Radionachrichten schaffte es die Service-Gebühr gerade an die erste Stelle. Der ganze Aufstand wegen 2,50 Euro ist zumindest ökonomisch hochinteressant. Bob Shiller hat zufällig am Mittwoch in seinem Behavioral-Economics-Kurs das passende Paper vorgestellt: „Fairness as a Constraint on Profit Seeking“ von Daniel Kahneman et al.

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